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Gemeinden

"Um ein Kind groß zu ziehen, braucht es ein ganzes Dorf."

Wir Erwachsene sind in allen unseren Einstellungen und Handlungen bewusst oder unbewusst Modelle für Kinder und Jugendliche, an denen sie sich orientieren. Ob nun positiv als jeweilige Vorbilder oder eher als abschreckende Beispiele. Daher betreffen Themen wie Sucht und Vorbeugung immer alle Bewohner und Bewohnerinnen einer Gemeinde. Um also eine positive Ausgangssituation zu haben, darf Sucht, sowie der Missbrauch von Genuss- und Suchtmitteln, kein Tabuthema sein.

Das bietet TRAPEZ den Kommunen an:

  • Schulung von professionellen und ehrenamtlichen Mitarbeitern/innen in der Kinder- und Jugendarbeit
  • Info-Abende zu verschiedensten Themen aus dem Suchtbereich
  • Beratung: zur Frage der Steuerungsmöglichkeiten einer Gemeinde im Bereich der Feste und Veranstaltungen sowie alle Angebote an Kindergärten, Schulen, Vereine, Betriebe, usw.
  • Information, Beratung und Begleitung von Projekten, wie "Guat beinand" oder auch zu Themen wie dem ordnungsgemäßen Ablauf in Hütten , Bauwagen etc.
  • Informationsmaterial: Empfehlung und Weitergabe von Informationsbroschüren, Arbeitsmaterialien sowie Literatur- und Medienvorschläge für Themen der Suchtprävention
  • Fortbildung: themenbezogene und/oder teamorientierte Fortbildungsseminare für MitarbeiterInnen der Gemeinde, z.B. für JugendgruppenleiterInnen
  • Veranstaltungen für Jugendliche: themenbezogene Seminare und Workshops für interessierte Jugendliche, z.B. Jugendgruppen, Firm- oder Konfirmandengruppen, MinistrantenInnen