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Schon seit vielen Jahren existiert im Landkreis Traunstein eine gut funktionierende Struktur im Bereich der Suchtprävention.
Insbesondere die Fachambulanz für Suchtkranke , das Amt für Kinder, Jugendliche und Familie und das Gesundheitsamt arbeiten stark vernetzt miteinander. Die Schirrmherrschaft für TRAPEZ obliegt Herrn Landrat Steinmaßl, der auch im Bereich der Komunalpolitik die Prävention immer wieder zum Thema macht. In einer Vielzahl von Arbeitskreisen wird mit- und füreinander konstruktiv und ergebnisreich gearbeitet und es werden immer wieder Suchtpräventionsprojekte initiiert.

Aufgrund der Vielzahl an Suchtprävention beteiligten Institutionen im Landkreis Traunstein (Gesundheitsamt, Amt für Kinder, Jugend und Familie, Caritas, Schulen, Kindergärten, Jugendzentren, Berufsschulsozialarbeiter, Polizei, Staatsanwaltschaft, Ärzte, KJR u.v.m.) ist es das Ziel, ein einheitliches Bild in der Präventionslandschaft zu vermitteln, um einfache Wege und kompetente Anbieter zu fördern.

Denn, um erfolgreich für etwas zu werben, bedarf es eines gemeinsamen Konzeptes, einer gemeinsamen Linie und eines gemeinsamen Erscheinungsbildes. Um dies zu erreichen, entschlossen sich die HauptvertreterInnen der Suchtprävention im Jahr 2000, der Präventionsarbeit im Landkreis Traunstein einen Rahmen, einen Namen und ein Logo zu geben. In Absprache mit dem Landrat wurde der "Traunsteiner Präventionszirkel", kurz TRAPEZ ins Leben gerufen und im Oktober 2001 der Öffentlichkeit vorgestellt. Seitdem macht sich TRAPEZ in Sachen Suchtprävention nicht nur im Landkreis Traunstein sondern auch über die Grenzen Bayerns hinaus einen Namen